{"id":33,"date":"2018-06-02T14:36:49","date_gmt":"2018-06-02T13:36:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.digiliv.de\/?page_id=33"},"modified":"2018-09-03T20:21:54","modified_gmt":"2018-09-03T19:21:54","slug":"glossar","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.digiliv.de\/index.php\/glossar\/","title":{"rendered":"Glossar"},"content":{"rendered":"<p>Begriffe aus dem Netzwerkumfeld einfach erkl\u00e4rt.<br \/>\nDiese Seite wird laufend erg\u00e4nzt.<\/p>\n<h5>0-9<\/h5>\n<p><strong>802.11a\/b\/g\/n\/ac:<\/strong><br \/>\nDiese Normen definieren das WLAN und den Aufbau der Datenpakete.<br \/>\nDie Daten\u00fcbertragungen erfolgen dabei im 2,4GHz- und 5GHz-Band (n und ac).<br \/>\nDa viele andere Funkstandards (Blutooth, kabellose M\u00e4use und Tastaturen, DECT Telefone) ebenfalls im 2,4GHz-Bereich funken und entsprechend zu St\u00f6rungen und Inteferenzen\u00a0 f\u00fchren wird f\u00fcr WLAN zunehmend das 5GHz-Band verwendet.<\/p>\n<p><strong>802.1q \u2013 Dot1q:<\/strong><br \/>\nVLAN-Tagging in einem Trunk. Ein VLAN wird als NativeVLAN definiert, dessen Datenpakete unver\u00e4ndert \u00fcbertragen werden. Die Daten aller weiteren VLANs werden mit einem jeweils eindeutigen Merker (\u2018Tag\u2019) versehen.<\/p>\n<h5>A<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>B<\/h5>\n<p><strong>Broadcast:<\/strong><br \/>\nEin an alle Ger\u00e4te eines VLANs\/einer Broadcast-Domain gerichtetes Datenpaket. Das Ziel ist die letzte IP-Adresse eines Netzes. Diese IP-Adresse kann daher nicht f\u00fcr ein Ger\u00e4t vergeben werden.<\/p>\n<h5>C<\/h5>\n<p><strong>CSMACD:<\/strong><br \/>\nCarrier Sense Media Access Collision Detection &#8211; Zugriffsart eines Netzwerkger\u00e4tes auf Ethernet-Medien, auch WLAN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>D<\/h5>\n<p><strong>DAC:<\/strong><br \/>\nDirect Attached Copper Cable. Ein SFP+, mit dem kurze (meist bis max. 5m) Verbindungen zwischen 2 Switches oder ein Server mit einem Switch verbunden wird. Charakteristisch ist, dass beide SFP fest mit dem Kabel verl\u00f6tet sind.<\/p>\n<p><strong>Default Gateway:<\/strong><br \/>\nDefiniert innerhalb eines IP-Netzes diejenige IP-Adresse an die ein Datenpaket geschickt wird, wenn eine IP nicht lokal ist.<\/p>\n<h5>E<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>F<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>G<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>H<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>I<\/h5>\n<p><strong>IP \u2013 Internet Protocol:<\/strong><br \/>\nEin \u201croute-bares\u201d Netzwerk Protokol, dass es erlaubt Daten gerichtet an andere Netze zu verschicken.<br \/>\nEine IP-Adresse besteht dabei aus dem Netzwerk-Teil und einem Teil, der die Zielmaschine innerhalb des Netzes definiert. Die Netz-Adresse definiert dabei die Subnetz-Maske.<\/p>\n<h5>J<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>K<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>L<\/h5>\n<p><strong>LACP \u2013 Link Aggregation Control Protocol:<\/strong><br \/>\nBestimmt wie innerhalb eines Trunks die Datenpakete transportiert werden.<\/p>\n<p><strong>LAN \u2013 Local Area Network:<\/strong><br \/>\nEin Netzwerk auf dem eigenen Grundst\u00fcck\/Geb\u00e4ude oder der eigenen Wohnung.<\/p>\n<p><strong>Link Aggregation:<\/strong><br \/>\nErlaubt es einzelne Netzwerkverkverbindungen zwischen zwei Switches zu einer logischen Verbindung zusammenzufassen. Eine Link-Aggregation kann dabei ein VLAN transportieren, aber auch einen Trunk.<\/p>\n<h5>M<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>N<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>O<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>P<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Q<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>R<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>S<\/h5>\n<p><strong>Subnet-Mask:<\/strong><br \/>\nDefiniert die logische Gr\u00f6\u00dfe eines IP-Netzwerkes. Eigentlich ein 32bit-Wert wird die Subnetz-Adresse meist in form von vier Zahlen dargestellt. Gel\u00e4ufige Subnetz-Masken sind:<br \/>\n\/32 \u2013 255.255.255.255 \u2013 eine einzelne IP-Adresse<br \/>\n\/25 \u2013 255.255.255.128 \u2013 128 IPs, davon Netzadresse, 126 nutzbare IPs, Broadcast-Adresse<br \/>\n\/24 \u2013 255.255.255.0 \u2013 256 IPs,\u00a0davon Netzadresse, 254 nutzbare IPs, Broadcast-Adresse<\/p>\n<h5>T<\/h5>\n<p><strong>TCP \u2013 Transmission Control Protocol:<\/strong><br \/>\nEin paketvermittelndes, verbindungsorientiertes \u00dcbertagungsprotokoll innerhalb IP. Dabei erfolgt eine R\u00fcckkopplung mit dem Zielsystem und die \u00dcbertragungen erfolgen vollst\u00e4ndig und zuverl\u00e4ssig. Ausgefallene Datenpakete werden erkannt und wiederholt.<\/p>\n<p><strong>Trunk:<\/strong><br \/>\nEine Verbindung zwischen zwei Netzwerkger\u00e4ten, die die Daten mehrerer VLANs tranportiert.<br \/>\nEin Trunk verbindet meist zwei Switches, wird aber auch bei WLAN-Accesspoints oder Servern eingesetzt.<\/p>\n<h5>U<\/h5>\n<p><strong>UDP \u2013 User Datagram Protocol:<\/strong><br \/>\nVerbindungslose Daten\u00fcbertragungen innerhalb der IP-Protokollfamilie. Verbindungslos bedeutet, dass bei einer solchen Daten\u00fcbertragung keine R\u00fcckkopplung mit dem Zielsystem erfolgt.\u00a0 Der Vorteil ist ein schlankeres Protokoll und damit eine schnellere Daten\u00fcbertragung. Das wir bspw. bei Telefonie, Musik- oder Musik\u00fcbertragungen eingesetzt, wo der Ausfall einzelner Datenpakete \u2018akzeptabel\u2019 ist.<br \/>\nDas Gegenst\u00fcck zu UDP ist TCP.<\/p>\n<h5>V<\/h5>\n<p><strong>VLAN:<\/strong><br \/>\nVirtual LAN \u2013 unterteilt einen Switch in mehrere Collision-Domains und damit in mehrere LANs. Ein VLAN kann sich \u00fcber mehre Switches erstrecken, die \u00fcber Trunks verbunden sind.<\/p>\n<h5>W<\/h5>\n<p><strong>WAN \u2013 Wide Area Network:<\/strong><br \/>\nMeint Netzwerkverbindungen, die sich \u00fcber Grundst\u00fccksgrenzen hinweg erstrecken. Beispiele sind DSL, VDSL, LTE, MPLS etc.<\/p>\n<h5>X<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Y<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Z<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begriffe aus dem Netzwerkumfeld einfach erkl\u00e4rt. Diese Seite wird laufend erg\u00e4nzt. 0-9 802.11a\/b\/g\/n\/ac: Diese Normen definieren das WLAN und den Aufbau der Datenpakete. 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